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LUNIGIANA



 


 

 

 

 


 



 

 

 





Aulla

Bagnone


Equi Terme


Fivizzano


Fivizzano


Fosdinovo


Fosdinovo


Bastia

Casola Lunigiana


Castiglione del Terziere


Comano


Codiponte


Crespiano

Lunigiana Plan

Die Lunigiana leitet ihren Namen von der 177 von den Römern an der Magramündung gegründeten Stadt Luni ab, und ist heute die Bezeichnung für dieses Flusstal mit seinen verschiedenen Seitentälern, wenn auch die historischen Grenzen weit darüber hinausgehen.
Zwischen der Toskana und Ligurien gelegen, weist sie von beiden Regionen die ihnen eigentümlichen Merkmale auf: in der Landschaft wie in der Kultur, Bauweise und Herzlichkeit ihrer Bewohner. Ein kleines, einheitliches, geschichtsreiches Gebiet, das ein wahres Kaleidoskop von Licht, Farben und eindruckvollen Bildern ist, wo im Hintergrund sich weite grüne Hügel erheben, die in der Höhe mit den gezackten Gipfeln der apuanischen Berge und den ausgedehnten grünen Bergwiesen des Apennins abschließen.
Und überall sind Spuren italienischer und europäischer Geschichte sichtbar, die hier Zeugnisse hinterlassen hat: von der frühen Vorgeschichte bis zum Mittelalter und der Neuzeit. In der Tat ist die ganze Gegend durch eine malerische Folge von Schlössern, romanischen Kirchen, mauerbefestigten Dörfern, Bauern- und Herrenhäusern gekennzeichnet, Beweis einer uralten Zivilisation und Produkt eines Kulturbodens, der sich durch die Jahrhunderte hindurch unversehrt erhalten hat.
Zu jeder Epoche sind Völker und Heerscharen durch das Magratal gezogen und haben mit ihren Ansiedlungen, aber vor allem mit ihren Verteidigungsanlagen dazu beigetragen, der Gegend ihren Stempel aufzudrücken. Auf den vagen Spuren der Frühgeschichtlichen Burgen findet man noch byzantinische und langbardische Befestigungen, Burgen aus dem 14. Jahrhundert von komplexer, senkrecht abfallender Bauweise und imposante Bauten aus dem 16. Jahrhundert, die im. Jahrhundert durch weitere Befestigungen ergänzt wurden. Mit den Völkern und Heerscharen kamen auch neue geistige Strömungen. Sie äußern sich in der religiösen Verehrung der Stelestatuen und ganz besonders später im Christentum, als die eindrucksvollen romanischen Kirchen entstanden.
Abgesehen von diesen Baudenkmälern bietet die Lunigiana dem Touristen ein im allgemeinen mildes Klima, eine sanfte, erholsame Hügellandschaft mit grünen Wäldern und klaren, fischreichen Bächen, wo moderne und vielerlei Unterkunftsmöglichkeiten (Hotels, Campingplätze, Feriendörfer sowie Privatunterbringung für Ferien auf dem Land) dem Besucher zur Verfügung stehen. Außerdem hat jede der 14 Gemeinden des Gebiets eigene Anziehungspunkte: Museen, Thermalquellen, Sportanlagen, Grotten (Equi), Klimakurort und Wintersportanlagen (Zum Zeri), Ausgangspunkte für Wanderungen zu fuß oder zu Pferde. Hinzu kommen Folklore, örtliche Traditionen, einheimisches Handwerk und gastronomische Spezialitäten, die den Besucher immer neu überraschen.
Die Hauptverkehrsadern /Autobahn Genua-Livorno, Parma-Meer), die Hauptstraßen (Nr.1 Aurelia, Nr. 62 Cisa-Paßstraße, Nr. 63 Cerreto-Paßstraße) und die Eisenbahnlinien (Turin-Genua-Rom und Mailand-Livorno) werden durch ein sehr gutes Straßennetz ergänzt, das Landinnere mit einzigartigen Ausblicken auf den Apennin erschließt und zu Berghütten und alten kleinen, auf Felsvorsprüngen liegenden Dörfern führt, die alle eine Entdeckung lohen.
Eine Gegend also, die heiter und gastfreundlich in ihrer landschaftlichen Vielfalt und den zahlreichen Sehenswürdigkeiten dem Besucher ideale Ferien zu bieten vermag und dabei auch besonderen Interessen und Ansprüchen gerecht zu werden versteht.


Lusuolo


Malgrate


Monti


Mulazzo


Podenzana


Pontremoli


Pontremoli


Sorano


Tresana


Vendaso


Villa


Borgo di Filetto


Licciana Nardi










 

 

 

 

 

 

 

 

 


 


 

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