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TOURISMUS
 
 
 
 
 
 
 
 
 


 

 

 

 

Die Marmorbecken -

Die Besichtigung der Marmorbecken ist obligatorisch: einigen schriftlichen Quellen aus Carrara zufolge geht man einem Reichtum von etwa sechzig Milliarden Kubikmetern entgegen.
Die drei groben Riesen, die sich im Rücken der Stadt erheben, sind das Becken von Ravaccione, das von Fantiscritti und das von Colonnata.


Bacino Marmifero

Man erreicht das erste Becken über die Strabe von Carrara nach Campocecina. Man verfolgt die Hinweisschilder zum Dorf Torano und von da nimmt man die Verbingungslinie, die zur ersten Gruppe der Steinbrüche der Apuanischen Alpen führt: Lorano, der Polvaccio (450 Meter hoch), Crestola, Bettogli, Zampone, Torrione, Boscaccio, Valpulpito, Battaglino.
Die zweite Rundfahrt führt zu den 630 Meter hohen Fantiscritti. Ihr Name stammt aus der berühmten, auf das dritte Jahrhunderte n.C. zurückgehenden Ädikula, die Hercules mit Zeus und Bacchus darstellt. Im Jahre 1863 wurde dieser Schrein von dem Berg zur Kunstakademie getragen.
Um das Becken zu erreichen, mub man die Strabe nach Miseglia nehmen und über die Varas-Brücke gehen.


Varas-Brücke . ( römische Brücke)

Man kommt so zu Verdichiara, Scaloni, Strinato und Canalgrande.
Nicht weit von hier, gegen Osten, findet man in einem alten Bruch einen "römischen Schnitt", einen unter vielen, die man in den apuanischen Alpen gefunden hat und die den Marmorabbau bezeugen, der zum Handel in Luni führte.
Noch gegen Osten gibt es das Becken von Colonnata, 500 Meter hoch. Diese Gruppe von Steinbrüchen überragt den gleichnamigen Bergvorort, den man über Codena und Bedizzano erreichen kann.
Und zum Schluss gibt es noch folgende Marmorgegenden: Fossacava, Gioia, Tarnone, Belgia, Campanili, Venedreta, La Piastra, Fontana, Canaloni.

 

 

Die Routen in den Apuanischen Alpen

1-àCarrara - Colonnata - Vergheto

Von Colonnata , das man mit dem Auto erreichen kann, kommt man über einen unebenen, 8,5 Kilometer langen Weg zu einem kleinen Platz. Dann, zu Fub Wälder und Marmorbecken durchquerend, erreicht man Vergheto, das einmal von Steinbrechern bewohnt war und das jetzt verlassen ist.
Hier kann man ein herrliches Panorama über die umliegenden Berge und über die Marmorbecken von Massa genießen. Von Vergheto aus kann man auch die Berghütte Pisa (1000 Meter hoch) erreichen.

2-Carrara - Piastra - Campocecina
Von Carrara in Richtung Torano - Ravaccione kann man mit dem Auto einen Ort erreichen, der "La Piastra" heibt. Von hier führt ein Pfad nach Campocecina (1320 Meter hoch). Die zwei Stunden dauernde Wegstrecke erordert eine gutes Ausdauervermögen beim Aufstieg.

3-Carrara - Campocecina - Foce di Giovo
Von Campocecina aus erreicht man über eine Bergstrabe, die einige kleine Dörfer wie Gragnana und Castelpoggio durchquert, die Berghütte C.A.I.
Hier zweigen einige Pfade zu den Steinbrüchen von Sagro (1743 M. hoch), nach Foce di Vinca (1333 M. hoch), nach der Berghütte Garnerone, nach Foce di Giovo und anderen Zielen ab.

4-Carrara - Vinca - Acquiterme
Auf der selben Strabe, die nach Campocecina führt, kommt man zur Abzweigung der "Maesta", wo man die Spolverinastraße nehmen mub, um Vinca zu erreichen (m.808).
Vom Dorf Monzone in Vinca, das für sein Brot und seine Bäckereien bekannt ist, zweigen viele Pfade nach Foce di Giovo, nach Val Serenaia über Pizzo dell'Uccello im Norden und über Grondilice im Süden ab.
Von Vinca aus kann man auch mit dem Auto in Richtung Monzone fahren und - nach einer Verzweigung nach rechts - Equi Terme erreichen.


Die Karten


Pizzerie Gaststätte-Bauernhoffeiertage Einrichtungen badend