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TOURISMUS
 
 
 
 
 
 
 
 
 


 

 

 

 

in die Apuanischen Alpen, einen botanischen Schatz...

Die Straße, die 1000 Meter hoch steigt, ist nicht sehr bequem aber, dank der mehreren Umbauarbeiten, ist sie wie andere Bergstraßen zugänglich.
Wer mutig genug ist, ins Auto zu steigen und diese 20 Kilometer zu fahren, kann im Winter warscheinlich Schnee finden und im Sommer die frische Luft von Pian della Fioba genießen. Und vor allem kann man sich das Panorama der Apuanischen Alpen bewundern.
Wer diesen steilen Weg nicht mit dem Auto fahren möchte und gute Ausdauer zu Fuß hat, hat auch die Möglichkeit, bis Pian della Fioba über einen der mehreren Wege zu steigen, die neulich wieder nutzbar gemacht worden sind, dank dem Eingriff von verschiedenen Verbänden.
Auf diesen Wanderungen ist es nicht schwierig, unter anderem, wertvolle Werke zu finden, wie die Maestà, eine einfache votive Kapellen mit dem Basrelief der Muttergottes aus Marmor.

Egal welchen Weg Sie in 1000 m. Höhe begehen: auf alle Fälle werden Sie zu Tecchia kommen, einem Gebiet, wo das saftige Grüne daheim ist.

Tun sie diesen letzten Aufwand und da sind sie schon: in Pian della Fioba, wo sich der botanische Garden und die Berghütte des italienischen Alpenzentrum befinden, Ziel unserer Bergtour.
Zum Garten: Dieser kleine Streifen Landes, der seinen Namen von dem Botaniker aus Massa Pietro Pellegrini (Autor einiger wertvoller Forschungen über die apuanische Alpenflora) nimmt, gestattet charakteristische Pflanzen unserer Berge zu bewundern, alles auf einen Schlag.
Der Garten wurde im Jahre 1956 von leiderschaftlichen Liebhaber der Apuanischen Alpen gegründet, die zunächst apuanische Pflanzen sammelten, und die ihn im Laufe der Jahre mit der Flora anderer Gebieten bereicherten.. Sie klassifizierten alles, wie es sich in einem botanischen Garten gehört.
Wenn an einer Besichtigung interessiert sind, hier die Öffnungszeiten:

täglich geöffnet
von 9.00 bis 12.00 und von 16.00 bis 19.00



Foto von Pian della Fioba


 

 

Die Routen in den Apuanischen Alpen

1-àCarrara - Colonnata - Vergheto

Von Colonnata , das man mit dem Auto erreichen kann, kommt man über einen unebenen, 8,5 Kilometer langen Weg zu einem kleinen Platz. Dann, zu Fub Wälder und Marmorbecken durchquerend, erreicht man Vergheto, das einmal von Steinbrechern bewohnt war und das jetzt verlassen ist.
Hier kann man ein herrliches Panorama über die umliegenden Berge und über die Marmorbecken von Massa genießen. Von Vergheto aus kann man auch die Berghütte Pisa (1000 Meter hoch) erreichen.

2-Carrara - Piastra - Campocecina
Von Carrara in Richtung Torano - Ravaccione kann man mit dem Auto einen Ort erreichen, der "La Piastra" heibt. Von hier führt ein Pfad nach Campocecina (1320 Meter hoch). Die zwei Stunden dauernde Wegstrecke erordert eine gutes Ausdauervermögen beim Aufstieg.

3-Carrara - Campocecina - Foce di Giovo
Von Campocecina aus erreicht man über eine Bergstrabe, die einige kleine Dörfer wie Gragnana und Castelpoggio durchquert, die Berghütte C.A.I.
Hier zweigen einige Pfade zu den Steinbrüchen von Sagro (1743 M. hoch), nach Foce di Vinca (1333 M. hoch), nach der Berghütte Garnerone, nach Foce di Giovo und anderen Zielen ab.

4-Carrara - Vinca - Acquiterme
Auf der selben Strabe, die nach Campocecina führt, kommt man zur Abzweigung der "Maesta", wo man die Spolverinastraße nehmen mub, um Vinca zu erreichen (m.808).
Vom Dorf Monzone in Vinca, das für sein Brot und seine Bäckereien bekannt ist, zweigen viele Pfade nach Foce di Giovo, nach Val Serenaia über Pizzo dell'Uccello im Norden und über Grondilice im Süden ab.
Von Vinca aus kann man auch mit dem Auto in Richtung Monzone fahren und - nach einer Verzweigung nach rechts - Equi Terme erreichen.


Die Karten


Pizzerie Gaststätte-Bauernhoffeiertage Einrichtungen badend

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